CROSSROADS

Die Beatles haben es getan. ABBA, die Black Crowes, Led Zeppelin und Pink Floyd ebenfalls. Die Spice Girls (who cares?) dito … OK, die Rolling Stones bisher noch nicht.

Auch wir gehören ab sofort zum Kreis der Rockbands, welche sich nach Jahrzehnten gemeinsamen Musikmachens getrennt haben. Nein, es gab keine persönlichen oder musikalischen Differenzen. Es ist einfach die Luft draussen. Die letzten eineinhalb Jahre haben vielleicht auch ihren Tribut gefordert.Bitte schickt keine Kondolenzkarten. Gedenkt lieber an die Bands, welche weiterhin zusammen Musik machen. Für sich, aber auch ganz besonders fürs Publikum. Keep on Rockin’!

Geschichte von CROSSROADS:
Bei Crossroads trafen sich nicht nur Rock und Blues: In der Bluesmythologie ist dies ein Ort, an welchem Musiker ihre Seele dafür verkauft haben, dass sie übermenschlich gut auf ihrem Instrument spielen konnten. So besungen in Crossroads Blues von Robert Johnson.

2005 hat sich die erfolgreiche Formation „Grüntal Sextett“ neu orientiert. Ein Teil der Musiker (Benno Köppel und Dieter Holenstein) wollte in Zukunft weniger Musik machen – aber dafür DAS, was ihnen richtig viel Spass macht. Nachdem am Anfang noch eher popige Kompositionen vorherrschten fanden sie jedoch – zusammen mit ihren neuen Bandkollegen – schnell einmal Gefallen an etwas rockigeren Klängen. Die Mischung aus Rock und Blues war denn auch der Grund für die Namenswahl „Crossroads“.

Mehr darüber unter www.crossroads-music.ch